Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Lindenschule

 

Bad Westernkotten, den 06.08.2020

 

Liebe Eltern,

 

nachdem wir in dieser Woche vom Schulministerium das Konzept für einen angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten erhalten haben, starten wir am Mittwoch, dem 12.08.2020 in das neue Schuljahr.

 

Der Schulstart nach den Sommerferien wird in diesem Jahr ein anderer als in den vergangenen Jahren sein, da die Corona-Pandemie uns weiterhin vor große Herausforderungen stellt.

Wir werden auch weiterhin strenge Hygieneregeln zum Schutz aller in der Schule anwesenden Schüler/innen, Lehrerinnen und MitarbeiterInnen beachten. Das sind im Wesentlichen:

 

Mund-Nasen-Schutz

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände sowie in den Bussen besteht für die Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Die Kinder müssen, wie auch vor den Ferien zusätzlich eine Wechselmaske in einer Plastiktüte oder einer Plastikbox mitbringen, damit die Maske am Vormittag unter Aufsicht der Lehrerin gewechselt und die getragene Maske zum Waschen nach Hause transportiert werden kann.

 

Abstände

Um eine Durchmischung weitgehend zu vermeiden und Abstände besser einhalten zu können werden wir auch weiterhin den Unterrichtsbeginn und auch die Pausen getrennt von der Astrid-Lindgren-Grundschule haben. Daher gelten die folgenden Unterrichtszeiten:

 

1.         Stunde             8.30 –  9.20 Uhr

2.         Stunde             9.20 – 10.10 Uhr

Frühstückspause          10.10 – 10.20 Uhr / Hofpause   10.20 – 10.40 Uhr

3.         Stunde             10.40 -  11.25 Uhr

4.         Stunde             11.25 – 12.10 Uhr

Hofpause                     12.10 – 12.25 Uhr

5.         Stunde             12.25 – 13.10 Uhr

Unterrichtsbeginn ist täglich um 8.30 Uhr. Alle SchülerInnen fahren täglich um 13.10 Uhr zurück.   Die Schüler der IOGS fahren wie gewohnt um 16.00 Uhr zurück.

Über die genauen morgentlichen Abholzeiten werden Sie durch das Busunternehmen informiert.

 

Rückverfolgbarkeit

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich.  Der Unterricht wird im Klassenverband, d.h. festen Lerngruppen stattfinden. Eine kurzfristige Veränderung der Lerngruppen, z.B. im Vertretungsfall ist nicht möglich.

 

Zuständigkeiten und Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen

Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. SchülerInnen mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens müssen zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.

Sollten wir bei einem Kind Infektzeichen feststellen, werden wir Sie telefonisch informieren. Ihr Kind kann die Schule dann nicht besuchen, sondern muss umgehend von Ihnen abgeholt werden.
Wir bitten Sie daher dringend uns eine Notfallnummer zu hinterlegen, unter der immer jemand erreichbar ist (soweit da noch nicht geschehen ist).

 

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die

Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe

Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung

durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder

einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die

Schule und teilen dies schriftlich mit.

Die Eltern müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer

Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann

die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches

Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich

oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest

verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die

Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am

Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass

die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu

gehört auch der Distanzunterricht.

 

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in

häuslicher Gemeinschaft leben

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern,

Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem

Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein

besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig

Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum

Schutz dieser Angehörigen zu treffen.

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum

Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur

vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des

betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante

Vorerkrankung ergibt.

 

Ich wünsche Ihnen bis zum Schulstart noch eine gute und gesunde Zeit und verbleibe

mit herzlichen Grüßen

 

 

M. Dahlhoff-Schulze

 

Schulleiterin

Bad Westernkotten, den 09.06.2020

 

Liebe Eltern,

 

wie wir Ihnen schon auf der Homepage mitgeteilt haben, wird in den Schulen im Primarbereich  ab Montag, dem 15.06.2020 im „verantwortungsvollen Normalbetrieb“ für alle Klassen wieder täglich Unterricht stattfinden. Für den Schulalltag in der Lindenschule bedeutet das:

Die Unterrichtszeiten sind täglich von 9.30 Uhr bis 11.45 Uhr. Die Unterrichtskürzung ist aufgrund von  Personalmangel unvermeidbar.

 

Die Zusammensetzung der Bustouren und die Haltestelle sind wie vor der Schulschließung im März. Die Abholzeit für Ihr Kind ist daher die ursprünglichen Abholzeit  + 90 Minuten. 

Sollten Sie Fragen zum Bustransport haben, wenden Sie sich bitte an das Busunternehmen Musshoff (02941-720242).                                   

 

Der Unterricht findet in festen Lerngruppen/Klassenverband statt. Die Schüler/innen werden zumeist von der Klassenlehrerin unterrichtet. Da einige Kolleginnen nicht im Unterricht eingesetzt sind, ist das nicht in allen

Fällen möglich.

 

Hier eine Übersicht:

 

EP 1a

EP 1b

EP 2a

EP 2b

EP 3

3

4

Mo

Frau Rottkamp

Frau Stelloh

Frau Lappe

Frau Jülicher

Frau Schulte

Frau Markoni

Frau Hochhaus

Di

Frau Rottkamp

Frau Bömer

Frau Lappe

Frau Jülicher

Frau Schulte

Frau Markoni

Frau Hochhaus

Mi

Frau Rottkamp

Frau Stelloh

Frau Lappe

Frau Jülicher

Frau Schulte

Frau Markoni

Frau Hochhaus

Do

Frau Rottkamp

Frau Bömer

Frau Lappe

Frau Jülicher

Frau Schulte

Frau Markoni

Frau Hochhaus

Fr

Frau Rottkamp

Frau Bömer

Frau Lappe

Frau Jülicher

Frau Stelloh

Frau Markoni

Frau Hochhaus

 

Bei Ankunft auf dem Schulhof stellen sich die Schüler/innen wie bisher hintereinander mit Abstand bei ihrer Lerngruppe auf. Die entsprechende Lehrerin steht an dem Aufstellplatz, der für die Gruppe vorgesehen ist. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber!

 

Hygienemaßnahme ist während des Unterrichts eine Vermeidung von Durchmischung der Lerngruppen. Da außerhalb des Klassenraumes eine Durchmischung nicht vermieden werden kann, besteht hier weiterhin eine Maskenpflicht (im Gebäude, auf dem Schulhof, im Bus).

 

Sollten Sie Fragen haben, so melden Sie sich bitte möglichst per Mail (lindenschule@gmx.de), da das Sekretariat nur zeitweise besetzt ist und Sie uns am 11.6. und am 12.06. aufgrund des Feiertags und des beweglichen Ferientags telefonisch nicht erreichen.

                         

 

Herzliche Grüße

 

 

M. Dahlhoff-Schulze

05. Juni 2020

 

Liebe Eltern,

 

heute erreichte uns die Mitteilung des Ministeriums, dass die Landesregierung die Wiederaufnahme eines verantwortungsvollen Normalbetriebs an den Grundschulen bzw. an den Schulen der Primarstufe ab dem 15.Juni 2020 für geboten hält.

 

In den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen kann ohne eine Teilung der Lerngruppen wieder im Klassenverband unterrichtet werden. Möglich ist die Rückkehr zum Regelbetrieb durch eine Neuregelung der infektionsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen.

 

Für die Schulen der Primarstufe wird die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept ersetzt, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden.

 

Für den Schulalltag bedeutet dies:

Die Klassenverbände verbringen die Unterrichtszeit gemeinsam in ihrem Klassenraum. Unterrichtsangebote, die eine Durchmischung von Lerngruppen mit sich bringen würden, unterbleiben bis zum Beginn der Sommerferien Durch gestaffelte Anfangs- und Pausenzeiten muss eine Trennung der Lerngruppen auch außerhalb des Unterrichts gewährleistet werden. Wo dies aufgrund der organisatorischen oder baulichen Gegebenheiten nicht sicherzustellen ist, gilt auf den Verkehrsflächen, auf Pausenhöfen und im Sanitärbereich weiterhin das Abstandsgebot und, sofern unvermeidbar, das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

 

Unterrichtskürzung:

In der Mitteilung des Ministeriums wird gleichzeitig darauf hingewiesen, dass Unterrichtskürzungen dann in Erwägung zu ziehen sind, wenn dies aufgrund von Personalmangel unvermeidbar ist.

 

Notbetreuung:

Überall dort, wo den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen wieder ein tägliches Unterrichtsangebot gemacht werden kann, endet die Notbetreuung mit Ablauf des 12. Juni 2020.

 

Präsenzpflicht:

Auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie sind alle Schülerinnen und Schüler grundsätzlich verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Aus Anlass einer Erweiterung des Präsenzunterrichts ist noch einmal auf Folgendes hinzuweisen: 

 

Die Erziehungsberechtigten müssen darauf achten, dass die Kinder vor dem Schulbesuch keine der bekannten Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen.

 

Sofern Schülerinnen und Schüler eine Corona-relevante Vorerkrankung haben oder mit Angehörigen mit entsprechenden Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft leben, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020. Es gelten – wie bisher schon - die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 Schulgesetz NRW). Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte - die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird angeraten. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch die Teilnahme am Präsenzunterricht bei ihrem Kind möglich ist. In Zweifelsfällen kann die Schule von den Eltern ein ärztliches Attest verlangen und ein schulärztliches oder amtsärztliches Gutachten einholen.

 

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht, wenn ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter diese Vorerkrankung bereits bekannt, so kann von der Vorlage des Attestes abgesehen werden; in diesem Fall ist die Kenntnis der Vorerkrankung zu dokumentieren.

 

Wir sind nun dabei, die entsprechenden Planungen zu erstellen und werden Sie darüber in der nächsten Woche informieren.

 

Informieren Sie sich bitte auch über die Homepage des Schulministeriums für NRW www.schulministerium.nrw.de

 

 

Mit herzlichen Grüßen

 

 

M. Dahlhoff-Schulze

 

Donnerstag, 07.05.2020

 

 Liebe Eltern,

 

heute haben wir Informationen vom Schulministerium erhalten, wie die Öffnung der Schulen gestaltet werden kann.

 

Wie Sie sicher wissen, ist die Klasse 4 heute gestartet. Hier an der Lindenschule ist der Start erfolgreich verlaufen.  Die Schülerinnen und Schüler  haben sich auf die Schule gefreut und auch am Ende des Schultages sehr positive Rückmeldungen gegeben.

 

Alle Jahrgänge werden nun in einem rollierenden Verfahren an einem Tag in der Woche die Schule besuchen.

 

Für die Lindenschule stellen sich die Unterrichtstage ab Montag, dem 11.05.2020 wie folgt dar:

 

Unterrichtstag

Klassen

Lehrerinnen

montags

Klassen EP1

 

EP1a: Frau Rottkamp, Frau Lappe

EP1b: Frau Bömer, Frau Markoni

dienstags

Klassen EP2

 

Ep2a: Frau Lappe, Frau Stelloh

Ep2b: Frau Markoni, Frau Rottkamp

mittwochs

Klasse EP3

Frau Schulte, Frau Rottkamp

donnerstags

Klasse 4

Frau Hochhaus, Frau Lappe

freitags

Klasse 3

Frau Markoni, Frau Hochhaus

 

 

Einzelheiten zur den jeweiligen Klassen entnehmen Sie bitte den Elternbriefen, die Ihnen zugegangen sind.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Notbetreuungsgruppe werden von Frau Jülicher betreut.

 

Herzliche Grüße

M. Dahlhoff-Schulze

 

 

Hier noch wichtige Informationen zum richtigen Umgang mit Schutzmasken:

SchutzmaskenEndversion.pdf
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31. März 2020

 

Zur aktuellen Situation gibt es einen Elternbrief der Schulpsychologie des Kreises Soest. Bitte öffnen Sie den angegebenen Link, Sie erhalten dort weitere Informationen.

Elternbrief Schulpsychologie Soest.pdf
Adobe Acrobat Dokument 154.0 KB

29. März 2020

 

Die Erreichbarkeit der Schulsozialarbeit:

 

montags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

freitags von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr

 Tel: 02943 - 980154

 

 

 

Bitte lesen Sie auch im weiteren Verlauf den Elternbrief von Frau Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen!

200327_Elternbrief der Ministerin.pdf
Adobe Acrobat Dokument 311.1 KB

Notbetreuung

 

Liebe Eltern,

nehmen Sie die Notbetreuung bitte nur in Anspruch, wenn andere Betreuungsmöglichkeiten ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

 

Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um bedenken immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt.

 

Sollten Sie nach Ausschluss anderer Betreuungslösungen einen Bedarf an Notbetreuung haben, melden Sie sich bitte per Mail lindenschule@gmx.de und schicken uns den Antrag mit der Bescheinigung des Arbeitgebers zu.

Wir werden Sie nach der Anmeldung telefonisch kontaktieren und die weiteren Schritte besprechen.     

 

Den Antrag finden Sie auf der Seite des Schulministeriums: www.schulministerium.nrw.de

 

Förderschule des

Lindenschule

Förderschule Sprache

Schützenstraße 10

59597 Erwitte -

Bad Westernkotten

Tel.: 02943 - 2700

Fax: 02943 - 48805

lindenschule@gmx.de